
Ringlokschuppen, Bielefeld , 22.07.2008
Willy de Ville war sehr gut drauf, stimmgewaltig und zu kleinen Späßen aufgelegt, was das Konzert noch gerettet hat. Die Mink de Ville Band dagegen passte nicht zum Konzept. Der Gitarrist spielte seinen eigenen Stil, so dass die Stücke verzerrt und schlecht erkennbar waren, schlechter als auf den gewohnten Studioaufnahmen. In der Besetzung fehlten die Bläser, die auf einigen Stücken einfach dazugehören. Es schien so, als hätte der Sänger die Band nicht im Griff. Das Willy De Ville Feeling kam nur bei ganz wenigen Stücken auf. Deutlich wird die Kritik des Publikums bei den Zugaben: Nach dem Konzert setzte nach ein- zwei Minuten der Exodus ein, die Massen gingen einfach, ohne abzuwarten, ob es eine Zugabe gäbe. Es reichte einfach. Willy de Ville sollte sich wieder auf seine Wurzeln besinnen, und eine stimmige performance bringen, wenn er wieder auf Tour geht.
Kunst- und Ausstellungshalle, Bonn, 19.07.2008
Das Konzert war toll - viele alte Stücke. Die Stimmung war gut - für uns ein voller Erfolg. Dann kam das plötzliche Ende: Willy warf recht lieblos (wie ja immer am Ende seiner Konzerte) die Rosen ins Publikum und dann ging er mit seinen Musikern einfach von der Bühne! Keine Verabschiedung - kein Gruß und was noch viel schlimmer ist - keine Zugabe! Alle im Publikum konnten es nicht fassen.Kein schöner Abschluß - viele enttäuschte Fans. Das muss nach einem so schönen Konzert nicht sein. Der eine oder andere wird sich wohl überlegen, ob er zum nächsten Konzert gehen soll...
Kunst- und Ausstellungshalle, Bonn, 19.07.2008
Nach der schon mitreissenden 'Vorgruppe' Dickey Betts & Great Southern folgte ein Willy DeVille in Bestform. Perfekte Musiker, gute Performance und guter Sound wären eigentlich ausreichend für eine 'super' Berwertung. Leider hat das Ende (Abtritt ohne irgendeine Zugabe oder Erklärung) letztlich einen etwas schalen Beigeschmack hinterlassen. Trotz allem war es ein tolles Erlebnis und ein Besuch eines Willy DeVilles Konzert lohnt sich mit Gewissheit.
Kunst- und Ausstellungshalle, Bonn, 19.07.2008
Es hätte ein sehr schöner Abend werden können!Zunächst sehr pünktlicher Beginn des hervorragenden Dickey Betts & Great Southern.Das Publikum war unisono begeistert; es gab Zugaben. Dann folgte eine leider fast einstündige mit mehrfachem Check up durch verschiedene Mitarbeiter und dann endlich - als Höhepunkt des Abends - ein nicht gut aufgelegter Willy DeVille, spielte mit seiner guten Band 20 Liedchen herunter und entschwand ohne Zugabe vor einem insgesamt enttäuschten Publikum.
Löwensaal (Am Tiergarten), Nürnberg, 16.07.2008
Keine Vorband...habe schon viel bessere Konzerte von Willy Deville gesehen und erlebt.Insgesamt eine recht lieblose Veranstaltung...sowohl vom Veranstalter, als auch vom Künstler.
Schlachthof, Wiesbaden, 15.07.2008
Ich muß sagen einfach nur " GEIL".....Besser kann ich das nicht ausdrücken SORRY.....
Muffathalle, München, 06.03.2008
Nachdem ich seit Jahrzehnten die Musik von Willy de Ville immer gern gehört habe war's jetzt mal höchste Zeit ihn live zu erleben. Mit einem Satz. Das Konzert war jeden Cent wert, Willy ist live ein Erlebnis. Jederzeit wieder.
Muffathalle, München, 06.03.2008
deVille at his very best. Accompanied by an excellent band, deVille created a Mojo atmosphere right from the moment he set foot on stage. Old favourites were intermingled with some new material and Willy delivered a concert that was well-paced, full of deVille tension, musically brilliant and just what his fans have come to expect. The atmosphere was wondeful throughout the evening. No deVille concert should be missed - the man is pure genius.
Columbiahalle, Berlin, 01.03.2008
Willy ist wunderbar, selbst wenn er - voll wie eine Strandhaubitze - zwischen den Songs zusammenhangloses Zeug am Micro vorbei faselt. Das Konzert war allerdings recht kurz und der vor ihm auftretende Mensch - eine Kreuzung aus dem, was sich Lieschen Müller unter Bob Dylan und Willie Nelson vorstellt - war grauenvoll.
Columbiahalle, Berlin, 01.03.2008
sehr gelungene Veranstwltung. Leider war der Herr Deville nicht so gut gelaunt. Nur eine Zugabe. Ihm gefiel wohl das Ambiente nicht so. "Used car factory" band super, er auch aber nicht so gut wie ihm Paradiso in Amsterdam vor 3 Jahren.
Columbiahalle, Berlin, 01.03.2008
Sehr schönes Konzert ! Waren begeistert,gerne mal wieder
Columbiahalle, Berlin, 01.03.2008
-Wie immer eine hervorragende Veraanstaltung. Es hat alles gestimmt.
Pier 2, Bremen, 27.02.2008
Willy DeVille ist lieve immer ist t live immer ein Erlebnis
Pier 2, Bremen, 27.02.2008
Ohne meckern zu wollen, Steve Gibbons als Einheizer war etwas zu slowly. Willy de Wille selbst nicht so schlecht, aber das Konzert war für das Geld zu kurz.leider nur eine Zugabe.
E-Werk, Köln, 26.02.2008
Für mich zu voll-schön für den Künstler!Willy war nicht in seiner Hochform, seine neue Gitarrenbesetzung gefiel mir nicht. Hoffe auf ein besseres Konzert beim nächstenmal
E-Werk, Köln, 26.02.2008
wir haben willy zum ersten mal gesehen, der typ ist in ordnung
E-Werk, Köln, 26.02.2008
Super Show, super Künstler, Sehr gute Akkustik.
E-Werk, Köln, 26.02.2008
Gibbson im Vorprogramm? Die Straßensänger in Essen sind auch so gut. Na ja, hatte ich ja auch nicht gebucht. Die Band mit 2 Drummern (Wie will man mit 20 Trommmeln und Rhythmengeräten gute Musik machen?), 2 Gitarristen 1 Pianisten und 2 Backgr.-Singers war von der Instrumentalbesetzung bei der Mittelmäßigkeit weniger als gut. Die Technik - vor allem - der Mischpult-typ hat fast alles übersteuert, so dass einzelne Bandmitglieder in dem Krachnicht mehr auszumachen waren.Das hat Willy nicht verdient!Freddy Koella hat sehr gefehlt!
E-Werk, Köln, 26.02.2008
Das Konzert startete nach einem zügigen Einlass fast pünktlich!Nach dem Intro kam Willy auf die Bühne gerauscht, und musste sicherst einmal wieder zurechtfinden als wenn ervorher nie anwesend war.Rie Rowdys waren für seinen Geschmack zu langsam. Die Technik (Micro)und Mundharp nicht i.O. ein ums andere Mal machte er sich, trotz allem gut gelaunt, daran über die "Bringer" zu frotzeln. Dann forderte er lautstark nach der längst fälligen Zigarette mit einer nach hinten ausgestreckten Hand. Das Feuerzeug funktionierte nicht, also musster der Percussionist einspringen. Der bassist war zu mutig mit seinen Äußerungen und kassierte dafür das nasse Handtuch von Willy in Richtung Kopf Im Publikum gelandet war es wohl ein begehrtes Andenken.Dann ging in Willys fachlichen händen auch noch der Mikroständer kaputt.Aber trotz alle dem -oder gerade deshalb, für mich ein klasse Gig.Diese Stimme - einzigartig. Die Musik variabel und immer mit Gefühlund Autenzität, wie ich es bei wenigen Künstlern erlabt habe!!Zwei Zugaben gab er noch, aber dann war es für den alten Mann genug.
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