
Stadthalle, Offenbach, 07.03.2009
Alle Bands top aufgespielt! Testament = GUT Megadeth = SEHR GUT Judas Priest = UNGLAUBLICH GUT
Stadthalle, Offenbach, 07.03.2009
Insgesamt ein sehr guter Konzertabend. Das Lineup mit Testament, Megadeth und Judas Priest ließ aber auch nicht´s anderes erwarten. Testament hat pünktlich angefangen und circa 45 Minuten das getan für das sie bekannt sind: feinsten Trashmetal in atemberaubender Klasse vorgetragen. Alle Musiker waren sehr gut drauf und demenstprechend gut wurden sie angenommen. Megadeth kam kurz nach Testament auf die Bühne, der Umbau ging sehr schnell. In der 1 Stunde Spielzeit haben Mr. Mustaine und Mitstreiter dann soviele Hits wie möglich präsentiert und dabei einiges geboten. Ziemlich gutes "Konzert" der 4 Megadether. Einige Titel: Symphony of Destruction, Peace Sells, A Tout le monde, etc. Den Abschluss bildete "Holy Wars". Die Stimmung war entsprechend gut. Insgesamt war die Zeitdisziplin der "Vorbands" sehr gut, und nach wiederum kurzem Umbau war "the might Judas Priest" dran.Insgesamt muss man sagen das die Herren nach 38 Jahren Heavy Metal sichtbar gezeichnet sind, aber nichts desto trotz sehr gute Konzerte spielen können. Rob Halford legte eine, für seine Verhältnisse, sehr aktive Performance hin. Einige lustige Schmankerl (Motorrad, Heavy-Metal Thron, diverse Kostümwechsel) inklusive. Die Setlist bestand hauptsächlich aus alten Krachern: Metal Gods, Green Manalishi, Rock Hard Ride Free, Freewheel Burning, Devils Child, Painkiller, Breaking the Law, Eat me alive, Night Comes Down, Hell bent for leather, Dissident Aggressor und natürlich Electric Eye. Auch einige neuere Titel z.B. Angel und glücklicherweise nur zwei Titel vom aktuellen Nostradamus Album (Nostradamus und Messenger of Tears). Insgesamt eine einwandfreies Heavy-Metal Konzert mit einer sehr gut aufgelegten Band, wobei die Bühnenpräsenz etwa unter dem Alter der Akteure leidet. Einfach weil die Herren nicht mehr so agil und frisch wirken. Das hat aber kaum einer erwartet denke ich. Und dennoch: auch alte Männer können den Metal (immernoch). Insgesamt sehr guter Konzertabend. Tickepreis mit kanpp 56 € war aufgrund der drei hochklassigen Bands gerechtfertigt.
Stadthalle, Offenbach, 07.03.2009
...und alle Klassiker wurden gespielt. Testament, Megadeth und Judas Priest haben die Stadthalle ordentlich in Schwingung gebracht. Gerne wieder.
Stadthalle, Offenbach, 07.03.2009
Testament und Megadeth die Vorgruppen waren wirklich Klasse. Speed Metal uns Melodische Stücke waren hörenswert. Judas Priest hat eine gute Show geboten, allerdings spielten sie nach meinem Geschmack zuwenige alte Klassiker. United, Turbolover, Livin after midnight um nur einige zu nennen, die nicht gespielt wurden. Ansonsten ein gutes Konzert.
Stadthalle, Offenbach, 07.03.2009
Das Konzert war spitze,die zwei Vorbands Testament und Megadeth waren soweit ok.Rob Halford war in Bestform und zeigte eine prima Show.
Stadthalle, Offenbach, 07.03.2009
Als Vorbands von Judas Priest spielten Testamnent und Megadeth. Beide Bands hatte ich vor 19 Jahren gesehen u. war gespannt ob sie noch so gut sind wie damals. Testament spielten leider nur knapp 40 Minuten u. waren nicht so gut wie erwartet. Bei Megadeth ist es leider bei Live-Auftritten so, dass die Stimme von Dave Mustaine oft sehr schwach und piepsig rüberkommt. Bei diesem Konzert war es ähnlich. Die ersten drei Songs waren grauenvoll, aber dann besserte sich das ganze. Ihre Kracher kamen gut an und somit waren die 60 Minuten Spielzeit ganz o.k. Und dann kamen Judas Priest auf die Bühne. Ich war völlig überrascht von Ihnen. Knappe 2,5 Stunden Spielzeit, sauber gespielter brachialer Metal. Unglaublich, was die Herren von J.P. an diesem Abend geleistet haben. Ich bin keine eingefleischter J.P. Fan, aber an diesem Abend haben sie überzeugt. Alleine nur um sie zu sehen hat sich die Eintrittskarte gelohnt und ich werde bei der nächsten Tour in Deutschland wieder dabei sein.
Stadthalle, Offenbach, 07.03.2009
Das war ein gutes Konzert, nur einziger Kritikpunkt der Sound war total übersteuert. Die Drums waren imVerhältnis zum Gesang viel zu laut, daher war die Stimme von Rob Halford in den Hintergund gerückt.Das war Bedauerlich, da die Stimme Judas Priest ist!Deshalb bekommt das Konzert auch nur Gut in der Bewertung.
Zenith, München, 24.06.2008
Die Jungs sind zwar schon in die Jahre gekommen, aber immer noch gut drauf. Eine Zugabe hätte ich mir schon noch erwartet. Das hätte drin sein müssen! Deshalb Abzug.
Zenith, München, 24.06.2008
Tolles Konzert, super Stimmung, top Musiker. Vorgruppe hat mir nicht so gefallen. Es war, wie zu erwarten, wahnsinnig laut, hatte aber meine Ohrstöpsel dabei.
Zenith, München, 24.06.2008
Vorgruppe war mau. Haupt Akt erwartungsgemäß klasse. H
Phillipshalle, Düsseldorf, 23.06.2008
Schon allein beim Opener war es wieder da. Das Gefühl der genialen Metaller und das schon seit über 30 Jahren. Die Gitarristen spielten ihr Pensum runter als wenn gestern erst ihr 20er Geburtstag gewesen wäre. Für jeden der die Möglichkeit eines dieser Priest-Events zu besuchen, sollte sich diesen Act nicht entgehen lassen.
Phillipshalle, Düsseldorf, 23.06.2008
Support Iced Earth,Konzert fing mit dieser Band schon sehr gut an und steigerte sich mit Judas Priest nochmals.
Phillipshalle, Düsseldorf, 23.06.2008
Mir persönlich hat das Konzert sehr sehr gut gefallen. Abgesehen von der Vorband, Iced Earth, welche meiner meinung nach sehr stark nachgelassen hat, was Liveauftritte betrifft. Aber was Iced schlecht gemacht hat, haben Judas Priest, die Götter des Metals, wieder gut gemacht. Je Älter diese Band wird, desto besser wird sie. Das gleiche gilt für den Gesang von Robert Halford. Schade war nur, dass das Konzert schon um kurz vor 23:00 Uhr zuende war. Ich hätte gerne noch einige Classics von Priest gehört, wie z.B. Living after Midnight, Diamonds & Rust etc. Im Großen und ganzen eingelungenes, wenn auch kurzes Konzert.
Phillipshalle, Düsseldorf, 23.06.2008
Nach dem Opener "Nostradamus" erwartet den Heavy-Metal-Fan eine Zeitreise fast durch das gesamte Repertoire der Band, wobei einige Stücke aus alten LPs/CDs vorgetragen werden, die ich bisher bei Live-Auftritten noch nicht gehört hatte. Leider war die Stimme von Rob Halford etwas zu dominant und wurde fast durchweg lauter widergegeben als die Gitarren, bei denen ich mir etwas mehr Druck gewünscht hätte. Trotzdem bleibt ein positiver Gesamteindruck. Die Lautstärke hielt sich in Grenzen und das aus den 80ern und 90ern altbekannte Pfeifen in den Ohren am nächsten Tag blieb zum Glück aus. Meine Empfehlung: Lautsprecher- und Verstärkerkapazität verdoppeln und noch ausgewogener justieren.
Phillipshalle, Düsseldorf, 23.06.2008
Absolut klasse, toller Sound, tolle Show, was soll man sagen, total spitze, Judas Priest - immer wieder!!!!!!
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