
Centralstation, Darmstadt, 22.07.2009
Joe Bonamassa startet gleich mit "The Ballad of John Henry" und schon wippen die Füsse und es gibt (incl. Zugabe) knapp zwei Stunden absolute Blues-Rock Power vom feinsten - incl. eines Akustiksets / -solos und zwei Gastauftritten (ein Sänger, eine Sängerin, deren Namen ich mir nicht gemerkt habe, aber beide mit Top Stimme). Wäre für mich das perfekte Konzert gewesen, wenn nicht der Sound, der zu Beginn o.k. war zunehmend zu Laut und auch undifferenzierter wurde - eine Erfahrung, die man leider immer noch viel zu oft machen muss - vielleicht klang's am Platz des Mixers (am Ende der Halle) besser, mittendrin war's zum Schluss einfach schlecht.
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