
Bodo Wartke 2010, 28.03.2010
Das Ambiente des Kurfürstlichen Schlosses Mainz stimmte zwar. Aber das war's dann auch schon fast. Mich stört es jedesmal ungemein, wenn auf der Eintrittskarte "freie Platzwahl" steht. Das bedeutet dann nämlich: mindestens eine Stunde früher losfahren und "der Kampf um die guten Sitzplätze". Sehr nervig! Erst recht, wenn es sich um einen Saal handelt, in dem man ab Reihe ca. 4 im Parkett sagen kann: schlechte Sicht. Glücklicherweise haben wir noch zwei der raren einigermaßen guten Plätze an der Seite auf der Galerie "ergattert" (wo allerdigs die Akustik ein wenig zu wünschen übrig lässt). Dennoch - dieser anfängliche Stress vergällt einem so manchen Freizeitspass.
Bodo Wartke 2010, 28.03.2010
Der Saal im Schloss war gut gefüllt, für die Aufführung hätte er auch nicht größer sein dürfen, da man sonst aus den hinteren Reihen nichts mehr gesehen hätte. Parkplätze gibt es rund ums Schloss genug, wenn auch nicht ganz preiswert. Die Serviceleute waren alle sehr freundlich, beim Einlass musste man länger warten, da freie Sitzplatzwahl war und sich eine Schlange bis raus auf die Straße gebildet hatte.
Bodo Wartke 2010, 28.03.2010
Von der Galerie aus konnten auch die Leute Bodo Wartke auf der Bühne recht gut sehen, die später kamen und nicht in den ersten Reihen sitzen konnten. Die Sitzplätze seitlich an der Galerie waren etwas unbequem, aber in Ordnung.
Bodo Wartke 2010, 28.03.2010
... aber in kleinerem Rahmen ist das Ganze doch persönlicher, intimer.
Bodo Wartke 2010, 28.03.2010
Kurfürstliches Schloß Mainz - leider wurden in der Pause die Fenster nicht mal zum durchlüften geöffnet. Sollte man vielleicht mal drüber nachdenken. Ansonsten alles o.k.
Bodo Wartke 2010, 28.03.2010
Von den Randplätzen war die Sicht etwas eingeschränkt, aber sonst o.k., wir sind später auf die Empore gegangen, dort war es viel besser
Bodo Wartke 2010, 28.03.2010
Das kurfürstliche Schloss ist baulich wie ich finde nicht gerade perfekt geeignet. Da in der Veranstaltung freie Platzwahl ist, reist man natürlich etwas früher ein (30min vor Einlass) ... und darf auf der Treppe Richtung 1.OG (dort ist der Saal) warten. Wenn man dann im Saal ist, sich einen Platz gesichert hat und dann nochmal etwas trinken oder auf die Toilette möchte, muss man sich vom Einlassordner eine Auslasskarte geben lassen und sich dann durch die anstehende Menge quetschen. Essen ist im Saal erlaubt, trinken nicht. OK, aber wenn man zu zweit unterwegs ist, und die gesicherten Plätze nicht verlieren will, kann man sich nur "allein" auf die Reise zu den Getränken begeben. Getränke mitbringen für die Begleitung: geht nicht, das wäre ja dann im Saal. Alles in allem irgendwie suboptimal, das ist in anderen Locations erheblich besser und mehr zum unkomplizierten Wohlfühlen. Lösung: Getränke HINTER der Einlass-Sperre anbieten und im Saal erlauben. Der Saal selbst ist aber ok.
Bodo Wartke 2010, 28.03.2010
Historisches Ambiente!
Bodo Wartke 2010, 28.03.2010
Edel, aber keinesfalls Museums reif, verlieh das Kurfürstliche Schloss in Mainz dem Abend den letzten Schliff.
Bodo Wartke 2010, 28.03.2010
Das Schloss in Mainz bietet sich für solche Veranstaltungen förmlich an. Es ist nicht zu klein, nicht zu gross und nicht zu edel- Jeans und Turnschuhe gehen im Zweifel auch.
Bodo Wartke 2010, 28.03.2010
Das Schloss ist sehr gut zu erreichen, sei es per Bus oder per Auto (es gibt genügend (kostenpflichtge) Parkplätze). Der Saal bietet auch einige Emporenplätze, von denen man einen guten Blick auf die Bühne hat.
Bodo Wartke 2010, 28.03.2010
Es wäre schöner gewesen, wenn es eine Halle mit treppenartigem Aufbau gewesen wäre. Da der Raum relativ lang und schmal ist, sieht man als Gast in den hinteren Reihen viele Hinterköpfe und wenig Bühne. Insgesamt war die Halle aber in Ordnung.
Bodo Wartke 2010, 28.03.2010
Im großen Saal war die Atmosphere super, sobald das Licht aus war. Stühle waren so gestellt, dass jeder Zuschauer freien Blick auf Bühne und Künstler hatte. War ok.
Bodo Wartke 2010, 28.03.2010
Eine Halle, die bei so vielen Plätzen keine Sitznummern ausgibt, sollte es nicht geben. Das man eine halbe Stunde vor Beginn nur noch einen Platz in der hintersten Reihe bekommt, ist zu diesem Preis unsäglich. Die Bestuhlung ist viel zu eng, es war unerträglich heiß. Bewirtung war in der Pause nicht möglich, wenn man so lange braucht, um in die Pausenhalle zu kommen. Wenn hier ein Feuer ausbräche, käme das einer Katastrophe gleich.
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