
Michael Bublé
Unnachahmlich und unwiderstehlich präsentiert sich Michael Bublé bei seiner Rückkehr ins Rampenlicht. Crazy Love, das überragende, nachhaltige Nr. 1-Album der US-Charts, heißt seine neue musikalische Liebe, die ein außergewöhnliches Gefühl für perfekte Songs und individuelle Interpretationen spiegelt. Crazy Love ist nicht nur der Titel seiner aktuellen, atemberaubenden CD, sondern auch das Motto für seine nächste Tournee. Michael Bublé ist live in seinem absoluten Element. Hier entfaltet sich der Charme des leidenschaftlichen Performers ebenso wie die Qualität seines authentischen Repertoires aus Klassikern und eigenen Kompositionen.
Crazy Love ist ein weiterer Meilenstein in der Karriere des Michael Bublé. Er öffnet die Türen für seine eigenen Emotionen und zeigt der Welt seine Vorlieben. Er demonstriert mit Standards wie Cry Me A River, Georgia On My Mind oder You’re Nobody Till Somebody Loves You, dass er jeden Song zu seinem eigenen Markenzeichen machen kann, egal wer ihn vorher interpretiert hat. Meine Lieder haben immer von der Liebe gehandelt – meiner eigenen und die aller anderen. Aber dieses Mal war es extremer. Ich habe tiefer gebohrt – viel tiefer, beschreibt er seine jüngsten Erfahrungen. Mit Crazy Love von Van Morrison, Heartache Tonight von den Eagles und All I Have To Do Is Dream von den Everly Brothers, wagt er sich gekonnt an drei Rock-Klassiker, die den magischen Bublé-Touch erhalten und deshalb völlig neu wirken. Welche Bedeutung die selbstgeschriebenen Songs haben, offenbart er erneut mit Hold On und der Super-Single Haven’t Met You Yet, die das Gefühl der Beatles-Ära mit Mersey-Vibe zitiert.
Die Bühne ist Michael Bublés Terrain. Sein Aufstieg von kleinen Clubs zu den berühmtesten Konzertauditorien ist Ausdruck von unglaublichem Talent und enormer Publikumswirkung. Sein Repertoire kennt keine Grenzen. Es ist handverlesen und schlägt gekonnt den Bogen vom Evergreen über Pop-Rock-Hymnen zu modernen Klassikern. Bublé wandelt scheinbar mühelos zwischen den Genres, Jazz, Swing und Pop, prägt jedoch alle Songs mit stilistischem Gespür und vokaler Ausdruckskraft.
Große Vokalisten haben es Michael Bublé schon als Kind angetan. Er wuchs mit der Musik von Ella Fitzgerald, Sarah Vaughan, Bobby Darin, Tony Bennett und Frank Sinatra auf, mit denen ihn sein Großvater und Mentor vertraut machte. Mit 17 Jahren gewann er einen kanadischen Nachwuchswettbewerb und verdiente sich seine Sporen in der Musikrevue Swing, bevor ihn Grammy-Gewinner und Produzent David Foster unter seine Fittiche nahm.
Die deutschen Fans können Michael Bublé und seine Amour Fou Ende Mai/Anfang Juni 2010 auf deutschen Boden erleben. Seien auch Sie live und hautnah dabei und buchen gleich hier Tickets online.














