
Das Phantom der Oper
Weltstar Deborah Sasson, Axel Olzinger und das große Ensemble bringen den Musical-Erfolg Das Phantom der Oper nach dem Roman-Bestseller von Gaston Leroux auf die Bühne.
Fast 20 Jahre nach der Londoner Premiere kommt Das Phantom der Oper in einer zeitgemäßen, aufwändigen und ausdrucksstarken Neu-Inszenierung und in Star-Besetzung auf Europas Musikbühnen. Das Musical orientiert sich inhaltlich geschlossener als die bisherigen Versionen an der Bestseller-Vorlage von Gaston Leroux und profiliert die Rivalität zwischen dem Phantom (Du musst mich lieben, Christine) und Christine’s Verehrer Graf Raoul de Chagny (Ich weiß, wen ich liebe, jetzt will ich wissen, wen ich hassen muss) ebenso wie Christine’s Zerrissenheit zwischen Karriere und der großen Liebe (Mein Verstand gehört dem Engel der Musik, mein Herz gehört Raoul).
Mit Weltstar Deborah Sasson konnte die Hauptrolle der Christine nicht besser besetzt werden. Die in Boston (USA) geborene Künstlerin ließ sich nie auf ernsthafte oder unterhaltsame Musik festlegen. Sie feierte große Erfolge sowohl an der berühmten Metropolitan Opera in New York als auch am Broadway. Sie sang in Bayreuth als auch auf Empfehlung von Leonard Bernstein an der Hamburger Staatsoper die Rolle der Maria in West Side Story. 2002 erhielt Deborah Sasson den begehrten Echo für das bestverkaufte Klassik-Album des Jah¬res. Bestseller waren auch ihre Duette mit Ex-Ehemann Peter Hofmann Moments of Love und das Solo-Album Without You.
Das Phantom der Oper wird in deutscher Sprache aufgeführt.
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Jahrhunderthalle, Frankfurt, 15.01.2012
Das Orchester hat einen hervorragenden Eindruck hinterlassen und konnte mit einem variantenreichen Repertoire sowie einem raumfüllenden Klang überzeugen. Die neumodische Adaption des Phantoms der Oper ist zwar nicht ganz so gut geglückt, jedoch wussten eingestreute Comedy-Passagen die Storyline gekonnt aufzulockern. Das schauspielerische und gesangliche Talent der Hauptdarsteller ist ebenfalls explizit zu würdigen. Insgesamt kann ich folglich eine klare Empfehlung für die betreffende Veranstaltung aussprechen.
Jahrhunderthalle, Frankfurt, 15.01.2012
Eine gute Inszenierung des Klassikers. Etwas abweichend vom Original, jedoch sehr eindrucksvoll umgesetzt.
Stadthalle am Schloss, Aschaffenburg, 10.02.2011
Die Neuinszenierung war gut gemacht. Es gab passendes Bühnenbild und die Handlung war die, die aus dem Musical bekannt ist. Die Musik war gut, hatte aber wenig mit dem zu tun, was so bekannt ist.
Stadthalle am Schloss, Aschaffenburg, 10.02.2011
Dies war an Geschenk von mir an meine Eltern und die fanden alles Klasse!
Jahrhunderthalle, Frankfurt, 08.01.2011
Die Künstler waren sehr gut. Die Inszenierung entsprach jedoch nicht ganz meiner Erwartung, da ich dieses Musical vor ca. 15 Jahren in Hamburg gesehen hatte und im Vergleich dazu diese Veranstaltung durch die Lichteffekte recht modern gemacht war. Dies hat aber posi- tiv zum guten Gesamteindruck der Veranstaltung beigetragen. Einen Verbesserungsvorschlag hätte ich jedoch: Die Pause sollte mind. 10 Min. länger sein (Grund: Durch Anstehen an Toilette und Getränkestand, mussten die Getränke dann regelrecht "abgestürzt" werden. Dies fand ich ärgerlich!)
Jahrhunderthalle, Frankfurt, 08.01.2011
Stadthalle, Aschaffenburg, 08.01.2010
Seit Jahren wollte ich mir dieses Musical bereits ansehen und hatte mich auch schon riesig darauf gefreut. Leider musste ich dann feststellen, dass das Stück zu einem "Best of opera" verschandelt wurde. Die Geschichte war zwar noch an dem Orginal angelehnt, jedoch wurden sämtliche Lieder durch bekannte Opernlieder ersetzt. Ich kann im Nachhinein nicht sagen, ob diese Verschandelung angekündigt wurde, oder nicht. Wenn ja, hatte ich es offensichtlich übersehen. Ansonsten war der Auftritt jedoch ganz nett.
darmstadtium, Darmstadt, 25.12.2009
Bewertung für Phantom der Oper im Darmstadtium am 25.12.2009 Sehr geehrte Damen und Herren, leider haben Sie mich mit ihrer mail nochmals an diese Veranstaltung erinnert. Ich habe niemals eine so schlechte Veranstaltung zu so überteuerten Preisen erlebt. Das "Bühnenbild" war minimalistisch und kam über einen Vorhang auf den Bilder projeziert wurden kaum hinaus. Die Musik war enttäuschend, da ich die Version von Mr. Webber erwartet hatte. In der Vorankündigung mußte man sehr genau hinschauen, damit man nicht unter falschen Voraussetzungen hinging (oder war das bewußt so gemacht, um Leute anzulocken ?) Der Veranstaltungsort (Darmstadtium) hat den Charme einer Tiefgarage und auch in der Pause war die Stimmung unter den Gästen eher gedämpft (ich habe kaum ein Lachen oder angeregte Gespräche gesehen, sondern viele mürrische Gesichter). Zusätzlich zu den hohen Eintrittsgebühren kamen noch Garderobe und Parkhauskosten die zusammen nochmals 10 Euro ausmachten) Alles in allem......nie wieder....!!!!!! Einzig die Stimme von Frau Sasson war ein Lichtblick. Freundliche Grüße Erika Gebhardt
darmstadtium, Darmstadt, 25.12.2009
Ich fand die Veranstaltung super gut. Einfach gelungen. Endlich muss man dafür nicht mehr nach Frankfurt fahren.
darmstadtium, Darmstadt, 25.12.2009
Eine rundum gelungene Veranstaltung. Von jedem Platz war alles zu sehen.
darmstadtium, Darmstadt, 25.12.2009
Leider war das aufgeführte Musical eine einzige Enttäuschung. Die Stimmen nicht herrausragend, dass Bühnenbild nicht besonders. Außerdem ist Deborah Sasoon viel zu alt # und steif um glaubwürdig die Christine zu spielen.
salzburgarena, Salzburg / Österreich, 19.02.2009
Wir waren von der Arena sowie von der ganzen Vorstellung sehr beeindruckt.Meine Frau hat sich diesen Wunsch seit 7 Jahren endlich erfüllen können,endlich mal dieses Musical sehen zu können. Die Aufführung und das Ambiente herum waren einfach Klasse. Wir sind heute schon am überlegen ,wann wir das nächste Mal wieder fahren.
Gewandhaus, Leipzig, 04.02.2009
Die Vorstellung war eine absolute Katastrophe, wir sind in der Pause gegangen und bedauern, dass wir für das Geld nicht luxuriös essen waren. Die Akteure erinnerten an eine Laienspieltruppe und selbst die würde auf höherem Niveau spielen.
Congress Centrum CCH, Hamburg, 30.01.2009
Wie stehe ich nun vor meinen Kindern und meiner Frau dar?Hatte ich doch so geschwärmt von dem wundervollsten Musical mit dieser so ergreifenden Musik und der eindrucksvollen Bühne,der Ausstattung,diesem Flair,daß einen so in das Geschehen hineinzieht,und einen den Abend nie wieder vergessen läßt.Meine Lieben schauten mich nur fragend an;wie auch so viele der Besucher von denen ein Großteil sich den Teil nach der Pause ersparte.Mäßig reicht als Maßstab für eine Bewertung nicht aus.Das war grottenschlechtes Schmierentheater mit seelenlosem Gesang,hölzernen Akteuren und selbstverliebten Orchester.Eine glatte sechs.Schade um das Geld,die Anreise,die lange Vorfreude.Schade.
ICC Saal 2, Berlin, 25.01.2009
Mit dieser Veranstaltung wurde das Original von Webber regelrecht beleidigt. Die Geschichte des Musicals ist super, jedoch die Umsetzung ist nicht gut gelungen. Die halbe Stunde Verzögerung hat auch nicht zur Besserung beigetragen. Wir waren nicht sehr begeistert.
darmstadtium, Darmstadt, 22.01.2009
einmalige veranstaltung, hat super viel spaß gemacht. jedem zu empfehlen.
Rhein-Mosel-Halle, Koblenz, 19.01.2009
das musical an sich war wirklich schön, gute musik, schöne idee. nur leider hat es mit dem original musical nicht viel zu tun. die musik ist komplett anders und aus der melo-dramatik ist eine komödie geworden. ich hatte etwas anderes erwartet und war enttäuscht. für leute, die das original und die musik nicht kennen, ist es jedoch sicher ein erlebnis
Kurhaus, Wiesbaden, 18.01.2009
Wie war der Künstler, die Show, die Performance ? Die Neuinszenierung des Phantoms ist ganz nett, aber etwas zu albern, zu überzeichnet und vor allem - kein Wiedererkennungseffekt den man sonst von Musicals gewohnt ist. D.Sasson gab am Ende eine Zugabe - aus Carmen. Mit diesem Schlusseindruck blieb vom Musical dann gar nichts mehr übrig. Gab es besondere Showeinlagen? Das Phantom hatte einen schönen Bauch. Wie war die Lichtshow, die Tonqualität? Die Projektoren für den Hintergrund fielen 2 mal aus und man sah das Testbild, bzw gar keinen Hintergrund mehr. Stimmte das Preis-Leistungs-Verhältnis? nein.
Kurhaus, Wiesbaden, 18.01.2009
Wenn man das Webber-Musical ausbelnden kann, dann war die Aufführung ganz nett. Die Handlung hatte einige erhebliche Sprünge im Ablauf, die Sänger waren recht ordentlich, aber ohne den Stargast Deb. Sasson hätte mich das Eintrittsgeld geärgert.
Jahrhunderthalle, Frankfurt, 17.01.2009
Haette ich gewusst, dass die auf Plakaten als "Neuninszenierung" angepriesene Vorstellung tatsaechlich eine "Neuinterpretation" war, haette ich mir laenger als diesmal ueberlegt, ob ich die betraechtliche Summe fuer die beiden Tickets auszugeben bereit war - und haette es sein gelassen. Selbstverstaendlich, man sollte stets das "Kleingedruckte" lesen, aber wer schaut sich ein Plakat, das er im Voruebergehen sieht, schon so genau an?
Jahrhunderthalle, Frankfurt, 17.01.2009
Mir hat die Veranstaltung gefallen.Die Hauptdarstellerin, Deborah Sasoon war fantastisch. Ich denke mit ihr hat auch diese Neuinszenierung gewonnen. Nett war, dass Melodien aus anderen Musikstücken, wie Saint-Saens 'Karneval der Tiere', 'La Traviata' oder 'Maskenball' verwendet wurden. Peter Moss hat eine ansprechenede Musik geschrieben. Diese Version des Roamns ist vielleicht für viele verständlicher als die anspruchsvolle Bearbeitung dieses Tehmas von Andrew Llyod Webber.
Jahrhunderthalle, Frankfurt, 17.01.2009
Die Geschichte um das "Phantom der Oper" wurde hier gut aufgegriffen und mit neuen Musikstücken gut dargestellt. Wer allerdings das Original in Hamburg gesehen hat, sollte keine Vergleiche anstellen, denn die Neuauflage hat mit dem original nichts mehr zu tun.
Westfalenhalle , Dortmund, 11.01.2009
Sehr geehrte Damen und Herren, das was ich am Sonntag erleben musste war die absolute super Verarsche. Mit TickteCenter bin ich zwar zufrieden, aber die Umsetzung des Musicals war grottenschlecht, und das hat man auch daran gesehen, das das Publikum beim klatschen (fast alle) rausgegangen ist. Angefangen mit einem schlechten Orchester (meine Eltern sind selber Musiker), richtig schiefen Sängerinnen und einer Story, die nicht zum Phantom der Oper. Kurz um, sie können da nichts für, den ABend fand ich nicht schön. MFG, Florian
Stadthalle, Aschaffenburg, 08.01.2009
Eigentlich gut. Die Stimme der Hauptdarstellerin hat mir persönlich nicht so gut gefallen. Die Musik war auch teilweise zu laut für die Stimmen. (Wir saßen in der 3. Reihe)
Stadthalle, Aschaffenburg, 08.01.2009
tolle künstler, tolles wenn auch kleines orchester, einziger makel: das orchester war oft ein bisschen zu laut sodass man die Texte nicht immer gut verstehen konnte
Rheingoldhalle, Mainz, 02.01.2009
Das Musical an sich war wie auch die gesangliche Leistung der Schauspieler kein totaler Flop, sondern durchaus ansprechend. Die gebotene Leistung rechtfertigt jedoch keineswegs den Preis von 60€, da große inhaltliche Mängel und Lücken ein Verständnis der Geschichte und der Geschehnisse nahezu unmöglich machen. Den Vergleich mit dem weltbekannten Musical Phantom der Oper von Andrew Lloyd Webber sollte man gar nicht erst suchen, weder musikalisch noch inhaltlich kann dieses Musical dem standhalten. Ein großteil der Zuschauer schien das Webber-Musical erwartet zu haben, was an den Gesichtern deutlich abzulesen war. Alles in allem ein mäßig unterhaltsamer Abend zu unverschämt hohen Preisen, der nicht gerade zu weiteren Besuchen anregt
Saturn Arena, Ingolstadt, 26.01.2008
Sehr geehrte Damen und Herren, ein hervorragendes Erlebnis, erstklassige Interpreten und wahrhaftig (für eine solch große Halle), ein wunderschönes Bühnenbild. Meine Familie und ich sind uns einig: Wir werden das "Phantom" nochmals in den nächsten Wochen besuchen. Es gibt keinen Grund zur Klage, allerdings haben wir einige Leute fröstelnd gesehen. Das lag sicherlich an dem vereisten Fußboden. Wir waren nicht leicht bekleidet, daher hat für uns alles gepasst. Viele Grüße: Ihre Familie Steinmann
darmstadtium, Darmstadt, 17.01.2008
Orchester, Gesang war sehr gut !Inzenierung lies ein bischen zu Wünschen übrig Kulisse war mäßig und da die Beleuchtung und deder Nebel aus technischen Gründen noch nicht richtig fuktionierte musste man viel Fantasieaufbringen. Szenen wie auf dem Friedhof und das Feuer blieben da total auf der Strecke.
Phönix Halle, Mainz, 14.01.2008
Leider kann ich keine Sterne dafür geben, da ich so eine schlechte Inszenierung noch nie gesehen habe. Außer der HAuptdarstellerin konnte meiner Meinung nach keiner professionell singen. Also: wenn man sich nicht noch mit Lachen über den Abend retten kann, sollte man sich diese Vorstellung besser nicht antun!!!!!!!!!!!
Kurhaus, Wiesbaden, 10.01.2008
Stimmlich haben die Künstler bis auf Deborah Sasson(Christine)durch die Bank enttäuscht. Vor der Performace hätte man sie evtl. bei einer Karnevalsitung einsätzen können. Dann wurden Teile der Aufführung ins lächerliche gezogen (FaustAufführung). Das fand ich auch fehr am Platze. Vom Preis/Leistungsverhältnis war es auch unangemessen. Ich habe für das Ticket(fast das günstigste) mehr als einst in Hamburg gezahlt. Und da war die Vorstellung jeden Cent wert. Schade für den vertanen Abend
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