
Dream Theater
Metal, ja - nur der etwas anderen Art! Dream Theater zählen zu den wenigen, legendären Bands, die es im Laufe der Zeit glorreich geschafft haben, Heavy Metal neu zu definieren. Die hochgeschätzten Pioniere des Progressive Metal, die sich kontinuierlich von Album zu Album durch virtuose Fähigkeiten, präzises instrumentales Spiel und exzellente Technik ausgezeichnet haben, gelten heute als die unanfechtbaren Könige des Genres. Und das wohl mehr als zu Recht, ist das New Yorker Quintett um Gitarren-Zauberer John Petrucci & Co. die mit Abstand wichtigste und erfolgreichste Band der gesamten gegenwärtigen Prog-Szene. Alle Musiker, die es bisher versucht haben, an die Klasse, Perfektion und Genialität des Dream Theater heranzukommen, sind kläglich gescheitert. Denn Songs wie The Killing Hand oder Afterlife sind an musikalischer Feinheit und ausgeprägtem Können schier unmöglich zu übertreffen. Die bewährte Mischung aus progressivem Metal, groovigen Klangparts und jazzig anmutenden Elementen, die Dream Theater bereits seit ihrem ersten Album When Dream and Day Unite anrichten, hat bis dato nichts an Spannung und Erfolg verloren. Kein Wunder, denn musikalischer Stillstand kommt diesen Herren keinesfalls in die Tüte.
Passend zur Veröffentlichung von A Dramatic Turn Of Events lassen Dream Theater die Katze aus dem Sack: Die Termine für ihre Deutschlandtour stehen fest! Im Januar und Februar des nächsten Jahres ist es endlich wieder soweit; mit im Gepäck haben sie die Labelkollegen von Periphery.
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Stadthalle, Offenbach, 06.02.2012
Super Setliste bunt gemischt aus altem und neuem Material, Spieldauer wieder etwas länger als 2009 diesmal ca. 2Std. Auch mit dem neuen Drummer können sie sich sehen lassen, ersetzt Mike Portnoy fast 1:1. Kleines Manko an der Tonqualität da der Sänger schwer verständlich und schlecht abgemischt war. Ansonsten jederzeit wieder auch der Preis war absolut OK!
Stadthalle, Offenbach, 06.02.2012
Super Sound Super Akkustik Super Atmosphäre ...musikalisch der Oberhammer!!!!!!!!!
Stadthalle, Offenbach, 06.02.2012
Ich habe Dream Theater bereits letztes Jahr im Juli mit Ihrem neuen Drummer Mike Mangini gesehen und war da schon davon überzeugt, dass Sie wie ausgewechselt erscheinen. Als DT in Offenbach die Bühne betreten haben, hat man von der ersten Minute an gemerkt, welch eine Spielfreude die Band hat und noch dazu wirken die alten vier (James, John P., John M. und Jordan) locker wie nie zuvor. Durch den Weggang von Mike Portnoy, was ich mir insgeheim schon 2007 erhofft habe, kann sich der eigentliche Frontmann der Band auch endlich selbstverwirklichen und ich finde James LaBrie macht das absolut perfekt. Mike Mangini hat sich voll in Dream Theater eingebracht, er hat eine sehr sympatische Ausstrahlung und spielt die Songs einfach besser als der Selbstdarsteller Mike Portnoy. Die Setlist war genial. Sie haben 2 meiner absoluten Lieblingssongs gespielt - Root of all evil und 6:00 clock. Zwar habe ich vom neuen Album mein Lieblingsstück (Lost not forgotten) aber insgesamt war es eine perfekte Setliste. Ich hoffe meine Lieblingsband kommt bald ernaut nach Germany.
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